Über uns

Wir sind Funtasiewelt

Sich selbst zu beschreiben, ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit.

Kind mit Laptop

Trotzdem versuchen wir es einmal ...

So fing alles an

Die Idee, eine Event-Agentur aufzubauen, die ausschließlich für Kinder da ist, entstand zufällig. Jennifer Voigt-Schmidt - Gründerin und heute Geschäftsführerin - arbeitete bis zu Ihrer Elternzeit 1999 als Leiterin in einem Kindergarten. Und wie es vielen Müttern und Vätern während der Elternzeit so geht, macht frau (oder man) sich Gedanken, wie es danach weiter gehen könnte. Wieder zurück in die vertraute Umgebung "Kindergarten" oder etwas ganz Neues ausprobieren?

Da spielte der jungen Mutter der glückliche(!) Zufall in die Hände. Martin - ihr Ehemann und heutiger Gesellschafter der Funtasiewelt GmbH - hatte im Rahmen seines damaligen Jobs in einem mittelständischen Betrieb die Aufgabe, ein Mitarbeiterfest zu organisieren. Schnell stellte sich dabei auch die Frage nach einem passenden Programm für die Kinder. Ein kurzes (Fach-) Gespräch im Familienkreis und das Konzept für einen Parcours aus verschiedenen Aktionsangeboten für die Mitarbeiter-Kinder stand. Jennifers Netzwerk in Erzieherinnenkreise war gut, so dass im Handumdrehen eine motivierte Truppe zusammengetrommelt war. Der Rest ist schnell erzählt. Die Kinder waren völlig aus dem Häuschen und auch uns hat der Tag einen Riesenspaß gemacht. Aus der Frage, machen wir so etwas bald mal wieder, war die Erkenntnis geboren, was in einem Unternehmen gut ankommt, lässt sich bestimmt an anderer Stelle erfolgreich wiederholen.

In den folgenden Monaten feilten wir am Konzept, erarbeiteten einen Businessplan und machten uns viele Gedanken. Eine Gründung schoben wir noch etwas vor uns her, weil die künftige "Chefin" gerade mit ihrem zweiten Kind schwanger war. Im Januar 2004 ging es aber endlich los. das Firmeniventar war ein Koffer mit Farben und Pinseln fürs Kinderschminken und eine kleine Kiste mit Bastelmaterial. Drei Monate später kauften wir unsere erste Hüpfburg.

 

So ging es weiter

Nach einem Mailing an Unternehmen in der Region kamen bald die ersten Aufträge. Eines Tages lag eine Anfrage aus Marburg im Postkaten. das sind über 80 Kilometer zu fahren. "Machen wir das?" fragten wir uns damals. Unser Business-Plan hatte eigentlich nur Kunden im Raum Aschaffenburg im Fokus. Wir fuhren nach Marburg. Die Events wurden größer, Jennifers immer noch (und bis heute) funktionierendes Netzwerk war eine sprudelnde Quelle für tolle, motivierte MitarbeiterInnen. Wir haben noch nie aktiv Nachwuchs suchen müssen. Durch Empfehlungen und Mund-zu-Mund-Propaganda klopfen immer wieder interessierte Leute bei uns an, die mitarbeiten wollen.

 

Ein Telefonat, das alles veränderte

Im Frühjahr 2007 flatterte uns eine Anfrage ins Haus, die unsere kleine Agentur - im positiven Sinne - komplett auf den Kopf stellen sollte: "Trauen Sie es sich zu, bundesweit 50 (in Worten "FÜNFZIG") Kinderfeste komplett zu organisieren? Von der Auswahl der Locations, über alle erforderlichen Genehmigungen, der Konzeption und Programmplanung bis hin zur Durchführung aller Veranstaltungen?" Eine solche Größenordnung kannten wir bis dahin nicht und mussten das erst einmal sacken lassen. Letztendlich waren es unsere Mitarbeiter, die durch ein begeistertes, kollektives "Ja, wir schaffen das!" den Stein ins Rollen brachte. Und wir haben es geschafft, vor allem, weil wir wie eine große Familie die Herausforderung angenommen und gemeistert haben. Von August 2007 bis Mai 2008 waren wir mit unserem LKW zwischen Alpenrand und Ostseeküste unterwegs.

In nur zehn Monaten sind wir richtig gewachsen. Aber trotzdem stets mit Augenmaß und Verstand. Für uns galt - und gilt - stets die Devise: Qualität geht vor Quantität. Das haben wir uns bis heute erhalten. Wir nehmen nur Aufträge an, wenn wir sicher sind, dafür auch die Ressourcen zu haben, um unseren eigenen hohen Anspruch zu halten.

 

Und heute?

Wir sind schon ein bisschen stolz auf das Erreichte. In Sachen "Kinderanimation" haben wir uns eine gute Marktposition geschaffen. Mit großen Kunden wie Audi, der Europäischen Zentralbank, Opel, Samsung, SAP, Redcoon oder Procter & Gamble arbeiten wir schon seit vielen Jahren eng zusammen. Das wir immer wieder bei ihren Events dabei sein dürfen, ist für uns Lob und Anerkennung zugleich.

Trotz all dieser namhaften Referenzen bedienen wir mit der gleichen Hingabe, Begeisterung und Leidenschaft unsere vielen kleineren und mittelständischen Kunden. Ob das Ring-Center in Offenbach, das Taunus-Carree in Friedrichsdorf, das BMZ in Karlstein, die Firma Alois Geiger in Aschaffenburg (übrigens 2004 unser allererster Kunde) und all die anderen treuen Kunden, die wir aus Platzgründen leider gar nicht alle nennen können, wir kommen immer wieder gerne zu Euch/Ihnen.

Jetzt am Ende des Textes haben wir gemerkt, so schwer war es gar nicht, und selbst zu beschreiben. Schließlich haben wir die vielen Jahre seit unserem Start 2004 sehr intensiv miterlebt.

Das gefällt mir!

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