Bull-Riding

Bull-Riding ... das nicht nur den Reiter bespaßt!

Bullriding mieten für Kinder
Aktion Kinder-Bullriding
Alter Kinder von 3 - 14 Jahren
Wo? Indoor | Outdoor
Platzbedarf 7 x 7 Meter
Stromanschluss ja (230 V / 1,5 KW)
Info-Blatt Bullriding - PDF

Ein Bull-Riding mit Motor, an dem man "nur" den Regler bedient, bis der Reiter runter fällt? Das ist uns viel zu langweilig. Bei unserem B(P)ull-Riding geben die Zuschauer dem Bullen die Sporen. An vier Seilen können die Kinder ziehen und das "Tier" ordentlich tanzen lassen - bis der Reiter aus dem Sattel fällt.

Die Idee

Von wegen "Hoppe Hoppe Reiter"! Bei unserem Bull-Riding ist ordentlich Action angesagt. Dafür haben wir bewusst auf einen Bull-Riding mit Motor verzichtet, weil so die Zuschauer mittendrin statt nur dabei sind. Denn sie müssen dem Bullen die Sporen geben und versuchen, den Reiter aus dem Sattel zu werfen. Dazu hat der Bulle an jeder Seite zwei Seile. Wird an den Seilen gezogen, setzt sich das "wilde Tier" in Bewegung. Links, rechts, vor und zurück - je besser die Kinder an den vier Zugseilen als Team harmonieren, desto eher wirft der Bulle seinen Reiter ab. Und der versucht natürlich, so lange wie möglich im Sattel zu bleiben. Je länger das Hin und Her dauert, desto motivierter sind beide Seiten, die Arena als Sieger zu verlassen. Auf diese Weise entsteht ein lustiges Wettspiel, an dem alle ihren Spaß haben. Wenn der Reiter schließlich fällt, landet er sanft im weichen Kissen.

Das Besondere

Das klassische Bull-Riding wird mit einem Motor betrieben. Über einen Drehregler beginnt der Bulle zu tanzen. Für Kinder gefällt uns diese Variante nicht so gut. Erstens sind dabei die Zuschauer nur passive Teilnehmer, zweitens kann ein Sturz auf eines der mechanischen Bauteile schon mal den einen oder anderen blauen Flecken als weniger schönes "Andenken" hinterlassen. Einen Pull-Riding (englisch to pull = ziehen) halten wir für kindgerechter. Der Reiter kämpft nicht gegen eine langweilige Maschine, bei der ein Abwurf nur eine Frage der Zeit ist. An den Seilen hat der Rodeo-Reiter echte Gegner auf Augenhöhe. So ist es manchmal nicht leicht zu erkennen, wer mehr Spaß am Bull-Riding hat - der Reiter im Sattel oder die Kinder, die mit großem Einsatz an den Seilen den Bullen in Fahrt bringen. Bleibt der Reiter im Sattel, weil die Kinder an den Seilen aufgeben, ist die Freude groß.

Gut zu wissen

Für unseren Kinder Bull-Riding brauchen wir eine möglichst ebene Stellfläche von etwa 7 x 7 Metern. Am besten eignet sich Rasen oder eine (gut gemähte) Wiese. Aber auch Asphalt, Steinboden oder - falls ihre Veranstaltung drinnen stattfindet - ein Hallenboden sind kein Problem, denn das Auffangkissen ist groß genug, damit es keine harte Landungen gibt. Außerdem ist immer eine Aufsicht aus unserem Team dabei und hat ein waches Auge auf das bunte Treiben. Für das Gebläse (1,5 KW) brauchen wir einen Stromanschluss mit 230 Volt, möglichst in einem Umkreis von 5 bis 10 Metern. Bei Regen (Nässe) müssen wir das Gebläse abschalten und die Aktion ruhen lassen. Zum einen macht Wasser den Bullen und das Auffangkissen extrem rutschig, zum anderen sind die Gebläse nicht für den Betrieb bei Regen ausgelegt.

Das gefällt mir!

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